Publikationen

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum gibt die Schriftenreihe „Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum“ und das Periodikum „METALLA“ heraus. In der Schriftenreihe werden Ergebnisse der historisch ausgerichteten Forschungsprojekte des Hauses veröffentlicht. Die zweimal im Jahr erscheinende „METALLA“ greift naturwissenschaftliche Themen auf und geht über die eigenen Forschungen hinaus.
„DER ANSCHNITT“ ist die weltweit führende Zeitschrift für Montangeschichte. Herausgeber ist die Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur e.V. (VFKK).


Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum

Wissensrevier2

Moitra, Stefan
Das Wissensrevier. 150 Jahre Bergbauforschung und Ausbildung bei der Westfälischen Berggewerkschaftskasse/DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung. Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum Nr. 197

Bd. 1: Die Geschichte einer Institution

2014
15 Euro
ISBN: 978-3-937203-69-0

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Wissensrevier2

Farrenkopf, Michael; Ganzelewski, Michael
Das Wissensrevier. 150 Jahre Westfälischen Berggewerkschaftskasse/DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung. Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum Nr. 198

Bd. 2: Katalog zur Sonderausstellung

2014, 613 S.
25 Euro
ISBN 10: 3-937203-72-9
ISBN: 978-3-937203-72-0

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Zeche am Strom

Böse, Christian; Farrenkopf, Michael
Zeche am Strom
Die Geschichte des Bergwerks Walsum, Bochum, 2. Aufl. 2015 (Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, Nr. 199; = Schriften des Bergbau-Archivs, Nr. 28)

Christian Böse und Michael Farrenkopf beleuchten in ihrer Publikation die beeindruckende Geschichte des Bergwerks Walsum, das im Juni 2008 die Förderung einstellte. Damit wurde zugleich die letzte Schachtanlage auf dem Gebiet der Stadt Duisburg geschlossen. Vom Beginn der Abteufarbeiten im Jahr 1927 bis zur Schließung vergingen rund 80 Jahre, in denen der Wandel der Zeit sich intensiv bemerkbar gemacht hat.

2015, 514 S., geb., zahlr. farb. Abb.
25 Euro
ISBN 13: 978-3-937203-71-3

 

Montanregion Harz Bd. 12

Dettmer, Hans-Georg
Der französische Bergingenieur Héron de Villefosse und sein Wirken in der europäischen Montanregion Harz. Montanistisches Erkenntnisstreben im Spannungsfeld napoleonischer Expansionspolitik
Montanregion Harz Bd. 12 (Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum Nr. 201)

Hans-Georg Dettmer verfolgt in seinem Buch den dynamischen Werdegang des Bergingenieurs Héron de Villefosse, als bedeutenden Repräsentanten einer Region, die im Zuge der Frühindustrialisierung an europäischer Bedeutung gewann. Villefosse trug wesentlich zum Technologietransfer im Montanwesen zwischen Deutschland und Frankreich bei und legte die Basis für ein Bergreglement im Königreich Westphalen. Seinem Hauptwerk, der Richesse Minérale, kommt in der Montanliteratur des 19. Jahrhunderts eine hervorragende Bedeutung als Hand- und Lehrbuch für alle Bergbautreibenden zu.

2015
29 Euro
ISBN: 978-3-937203-73-7
EAN: 9783937203737

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Montanregion Harz Bd. 11

Leuschner, Jörg
Das Montanwesen des Fürstentums Grubenhagen. Eine historische Untersuchung
Montanregion Harz Bd. 11 (Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum Nr. 196)

2014, 449 S.
29 Euro
ISBN 10: 3-937203-68-0
ISBN 13: 978-3-937203-68-3

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Jennifer Garner
Das Zinn der Bronzezeit in Mittelasien II. Die Montanarchäologischen Forschungen der Zinnlagerstättens. (Archäologie in Iran und Turan 12, Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum 194)

Seit dem Zerfall der Sowjetunion und der damit einhergehenden Öffnung des Ostens taten sich für die Wissenschaft neue Themenfelder auf. Das Deutsche Archäologische Institut und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum nutzten diese Gelegenheit, um einer Frage nachzugehen, die in den letzten 50 Jahren die archäologische Forschung beschäftigte: „Die Frage nach dem Zinn.“
Denn Zinn kommt bei der Herstellung von Bronze ins Spiel. Sie ist eine Legierung aus Kupfer und Zinn. Die weltweit ältesten Bronzen tauchen Anfang des 3. Jahrtausends v. Chr. in Mesopotamien und im Vorderen Orient auf. Diese Regionen verfügen allerdings über keine entsprechenden Rohstoffvorkommen, Kupfer und Zinn müssen daher importiert worden sein. Während das Kupfer aus Anatolien, dem Kaukasus, dem Iran sowie dem Oman stammte, blieb die Herkunft des Zinns weiterhin im Dunkeln. Seit Mitte der 1990er-Jahre begaben sich die Forscher auf die Spur des Zinns; die montanarchäologischen Ergebnisse werden in diesem Band vorgestellt.

Bd 1 (2013): Die siedlungsarchäologischen Forschungen im Umfeld der Zinnlagerstätten
Bd. 2 (2013): Die montanarchäologischen Forschungen an den Zinnlagerstätten
Hardcover, Band I und II zusammen 75 Euro
ISBN 10: 3-937203-65-6
ISBN 13: 978-3-937203-66-9

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Anschnitt

DER ANSCHNITT

Montanhistorische Zeitschrift

DER ANSCHNITT ist das einzige montanhistorische Periodikum von internationaler Bedeutung. Jährlich erscheinen sechs Hefte mit umfangreichen Aufsätzen zu allen Epochen der Bergbaugeschichte; Kurzbeiträge beleuchten einzelne Forschungsaspekte und –ergebnisse. Jedes Heft enthält einen Rezensionsteil und eine Beilage über die „Meisterwerke bergbaulicher Kunst und Kultur“.
Das jeweils letzte Heft eines Jahres beinhaltet die „Internationale Bibliographie - Aufsatzliteratur zur Montangeschichte“. Dieser Einleger umfasst Publikationen, die im Vorjahr in Periodika oder Sammelbänden außerhalb von DER ANSCHNITT erschienen sind.
DER ANSCHNITT wird von rund 750 Mitglieder des Fördervereins, zahlreiche Abonnenten, Forschungsinstituten und wissenschaftliche Bibliotheken weltweit bezogen. Herausgeber der montanhistorischen Zeitschrift ist die „Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau e.V., Bochum“, der Förderverein des Deutschen Bergbau-Museums.

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Wissenschaftlicher Beirat:

  • Prof. Dr. Jana Geršlová, Ostrava
  • Prof. Dr. Karl-Heinz Ludwig, Bremen
  • Prof. Dr. Thilo Rehren, London
  • Prof. Dr. Wolfhard Weber, Bochum

Bezug über VFKK

Metalla

METALLA

Naturwissenschaftlich-technische Zeitschrift

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum verfolgt seit seiner Gründung vermehrt naturwissenschaftlich-technische Schwerpunkte. Diesem vielfältigen Themenfeld widmet sich die Zeitschrift „Metalla“.
Nomen est Omen: „Metalla“ ist eine altgriechische und lateinische Bezeichnung für Bergwerke oder Gruben beziehungsweise Metalle oder Erze. Der Name der Zeitschrift knüpft zudem inhaltlich an das 1556 von Georgius Agricola erschienene Werk „De Re Metallica“ an.
Den Leser der „Metalla“ erwartet ein Portfolio an vielfältigen Beiträgen und Themen: Sie reichen von der Geologie und Erkundung von Lagerstätten über die technischen Vorrichtungen zu ihrem Abbau und ihrer Bestimmung bis zur Verhüttung der Erze, dem Schmelzen von Glas und der Gewinnung von Salz bis hin zu Umweltfragen.

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